v.r.n.l.: Hea Josef, Julia, Bea, Malvolia, Kattl
de baggasch auf da roas
a gschichd oone Fallstaff, dafia mid Schäggsbia
Nächste Aufführung
zwischen 16. und 20. Mai 2012
Donzdorf, Deutschland
beim 8. internationalen Theater-Festival
Österreich-Vertretung!
zwischen 16. und 20. Mai 2012
Donzdorf, Deutschland
beim 8. internationalen Theater-Festival
Österreich-Vertretung!
Folder
(der Wiederaufnahme 22.9.2011, mit kurzer Inhaltsangabe)
und
Detaillierte Info zum Stück
(Inhalt, Konzept und Spieler/innen)
(der Wiederaufnahme 22.9.2011, mit kurzer Inhaltsangabe)
und
Detaillierte Info zum Stück
(Inhalt, Konzept und Spieler/innen)
Regie
Falls Sie möchten, dass die baggasch auch in Ihrem Theater oder bei Ihrer Veranstaltung ihr Lager aufschlägt, kontaktieren Sie uns bitte: isento@gmx.at
Auftritte, die Sie schon verpasst haben:
12. Mai 2011, 20.00 Uhr , Jazzit, Saal - PREMIERE
13. Mai 2011, 20.00 Uhr, Jazzit, Saal
22. September 2011, 20.00 Uhr, Jazzit, Saal
13. Mai 2011, 20.00 Uhr, Jazzit, Saal
22. September 2011, 20.00 Uhr, Jazzit, Saal
Oiso... de gschichd geed glauwi so...
Malvolia, Kattl und Herr Josef mussten ihr Zuhause fluchtartig verlassen. Sie reisen mit schwerem Gepäck und haben Fräulein Julia im Schlepptau. Die Reisegefährten schlagen ihr Lager (im jeweiligen Theater) auf und treffen auf die einsame Bea, die sich augenblicklich in Julia verliebt. In diese junge Liebe hinein entfaltet sich jedoch das schreckliche Geheimnis, das Kattl und Malvolia mit sich tragen.
Im Stück „de baggasch auf da roas“ klingt ein fernes Echo der Shakespeare Komödie „Die lustigen Weiber von Windsor“ nach - vor allem in der nie sichtbaren Figur des selbstverliebten Grafen Falstaff. Er, der einstige Hausherr der baggasch, entpuppt sich als Ursache allen Unglücks. Seine verhasste Figur spiegelt sich in den berührenden, gruseligen und skurrilen Minidramen der Darstellerinnen und Darsteller.
Im Stück „de baggasch auf da roas“ klingt ein fernes Echo der Shakespeare Komödie „Die lustigen Weiber von Windsor“ nach - vor allem in der nie sichtbaren Figur des selbstverliebten Grafen Falstaff. Er, der einstige Hausherr der baggasch, entpuppt sich als Ursache allen Unglücks. Seine verhasste Figur spiegelt sich in den berührenden, gruseligen und skurrilen Minidramen der Darstellerinnen und Darsteller.
de baggasch - zum Begriff
Der Begriff der “baggasch” im Titel verweist einerseits auf die im Stück verwendete Sprechweise: Die Spielerinnen und Spieler haben Textpassagen aus Shakespeare Stücken (Die lustigen Weiber von Windsor, Viel Lärm um Nichts, Der Widerspenstigen Zähmung, Richard III., Mac Beth, Der Kaufmann von Venedig, Shakespeare Sonette) in ihre Mundart übertragen und daraus unter der Anleitung des Regisseurs ein eigenes Drama mit Thrill, Wortwitz und Figurenkomik kreiert. Im Text mischen sich Mundarten aus Salzburg, Tirol, dem Burgenland und Nieder- und Oberösterreich.
Zudem ist “baggasch” ein Mundartbegriff für “Gesindel” - und wie Gesindel wirken die Personnagen des ensemble isento. Sie verkörpern vorwiegend extreme Gestalten, teilweise heruntergekommene und gescheiterte Existenzen, die mit ihrer Geschichte tief und Tiefes berühren können.
“bagasche” ist aber auch der französische Begriff für “Gepäck”. Taschen, Säcke, Koffer sind es dann auch, aus denen die Spieler/innen ein Bühnenbild und Gegenstände zaubern, mit deren Hilfe sie ihre Geschichte erzählen - und speziell eine große Kiste rückt zunehmend ins Zentrum des Stücks…
Zudem ist “baggasch” ein Mundartbegriff für “Gesindel” - und wie Gesindel wirken die Personnagen des ensemble isento. Sie verkörpern vorwiegend extreme Gestalten, teilweise heruntergekommene und gescheiterte Existenzen, die mit ihrer Geschichte tief und Tiefes berühren können.
“bagasche” ist aber auch der französische Begriff für “Gepäck”. Taschen, Säcke, Koffer sind es dann auch, aus denen die Spieler/innen ein Bühnenbild und Gegenstände zaubern, mit deren Hilfe sie ihre Geschichte erzählen - und speziell eine große Kiste rückt zunehmend ins Zentrum des Stücks…


