Einfach glücklich?
Vom (Un)Glück und anderen Menschlichkeiten
Eine isento Forumtheaterproduktion zum Thema Glück/Lebensqualität, im Auftrag des "Arbeitskreises für Vorsorgemedizin Salzburg (AVOS)", in Zusammenarbeit mit dem "Kuratorium für psychische Gesundheit Salzburg".
Supervision
Michael Thonhauser; Supervisor (ÖVS), Schauspieler, Theaterpädagoge, AGB Trainer für Theaterpädagogik Schauspielpädagogik und Aufstellungsarbeit, systemischer Coach.
Presseartikel in der Medical Tribune 21/2009 zum Auftritt in Innsbruck am 4. Mai 2009.
Auftritte mit dem Stück "Einfach glücklich?"
• 11. Österr. Gesundheitsförderungskonferenz in Innsbruck am 4. Mai (Medical Tribune 21/2009)
• 2. Oktober um 19:30 Uhr in Altenmarkt
• 5. Oktober um 16:00 Uhr in Gosau
• 6. Oktober um 19.00 Uhr in St. Georgen b. Oberndorf
• 20. Oktober um 19:30 Uhr in Hallwang
• 23. Oktober im Rahmen des WeltForumtheaterFestivals in St. Virgil Salzburg
• 30. Oktober im Rahmen des WFTF in Graz
Workshop für Gesundheitsfördernde (5. - 7.2.2010)
Glückstheater
Das ensemble isento hat sich 2008, zur Erarbeitung einer Forumtheaterproduktion zum Thema "Glück/Lebensqualität" zusammengefunden. Mit "Einfach glücklich?" möchten wir einen Beitrag zur Sensibilisierung der Bevölkerung im Umgang mit psychosozialen Belastungen leisten, um die kritische Auseinandersetzung mit bekannten Alltagssituationen im Rahmen eines partizipativen Prozesses anzuregen.
Im Stück werden Szenen gezeigt, in denen Menschen auf unterschiedliche Art und Weise mit "Unglück" in Form von Ängsten, hohen Ansprüchen, den Formen innerer und äußerer Unterdrückung konfrontiert werden. In den jeweils anschließenden Forumphasen hat das Publikum die Möglichkeit, einzelne Figuren auszutauschen und eigene Lösungsideen zur Verbesserung der Situation auszuprobieren.
„Forumtheater ist handlungsorientiert, daher diskutieren wir
Lösungen nicht, sondern probieren sie aus!“
Forumtheater
Spielregeln zur Aufführung von Forumtheater
Nach dem ersten Vorspielen der Modellszenen besprechen die Zuseher/innen ihre Gedanken und Ideen mit den Sitznachbarn. Dann wird die Szene ein zweites Mal gespielt. Jetzt hat das Publikum die Möglichkeit "STOPP" zu rufen, das Spiel zu unterbrechen, auf die Bühne zu kommen und Idee zur Verbesserung oder Lösung der Situation auszuprobieren.
Der oder die "Joker/in" (Spielleiter/in) fungiert als Vermittler/in zwischen Publikum und Schauspieler/inne/n.
Augusto Boal und das Theater der Unterdrückten
Förderung
Gefördert aus Mitteln des Fonds Gesundes Österreich und Land Salzburg. Im Auftrag des „Arbeitskreises für Vorsorgemedizin Salzburg (AVOS)“. In Zusammenarbeit mit dem „Kuratorium für psychische Gesundheit Salzburg“. Mit fachlicher Unterstützung von Prim. Dr. Manfred Stelzig.







